NACHBARSCHAFT 


Rosental Quartier

Carambolage
Quartierbeiz - Erlenstrasse 34 - 4058 Basel

Für alte und neue Bekanntschaften
Von uns und dir

Ein Zimmer zum Gestalten, Bespielen, Austoben und Nutzen.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede austauschen und diskutieren. Träumen einen Raum geben, aufwecken und aufgeweckt werden. Freude mit und an Musik, Film, Getränk, Ausstellung, Vorstellung, die wichtig sind im Leben.
Wissen und Fähigkeiten weitergeben und aufnehmen.
Themen die anregen und zusammen verdaut werden.
Ruhe geniessen, vom Trubel entkommen.
Geschichten erzählen.

www.crmblg.ch




Sp!t
Erlenstrasse 44 - 4058 Basel

Das SP!T ist ein queerfeministischer Zusammenschluss und Plattform für Kunst, Aktivismus, Bildung, Diskurs, Film und das Leben an sich.

Die Bildungsurlauber*innen, die feministische Bibliothek, das Studio für Deutsch und Alles Andere sind momentan im Kernteam. Das SP!T ist gedacht als Plattform für verschiedenste feministische Anliegen und Praxen und wenn du eine Idee hast, einen Abend organisieren möchtest, eine Reihe, regelmäßig das Spit öffnen möchtest für informelle Treffen und schöne Abende, einen Workshop anbieten möchtest und und und  – melde dich einfach bei uns: spits@autistici.org

Wir freuen uns mit weiteren Einzelpersonen, Kollektiven, Organisationen, Kompliz*innen und Freund*innen zusammen zu kommen.

Wenn Du einmal monatlich über unsere Veranstaltungen informiert werden möchtest, schreib dich hier ein:
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https://spit.noblogs.org/about-spit/




FreundInnen

MHSDas Mietshäuser Syndikat ist eine ehrenamtlich verwaltete Genossenschaft, die sich für die Erhaltung und die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum in der Region Nordwestschweiz einsetzt.
Das Mietshäuser Syndikat versteht sich als Dachgenossenschaft für mehr oder weniger selbstverwaltete Hausgemeinschaften.
Wohnen ist ein Grundbedürfnis aller. In den letzten Jahren bestimmten zunehmend die Gesetze der Ökonomie und der Finanzmärkte unsere Wohnbedingungen. Insbesondere für wenig Privilegierte wird es immer schwieriger, Wohnungen zu finden, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Dagegen wendet sich das Mietshäuser Syndikat.
Möglichst viele Häuser sollen durch kollektives Eigentum und Selbstverwaltung nachhaltig der Spekulation entzogen werden. Das Mietshäuser Syndikat (MHS) versteht sich als wohnpolitische Plattform, die Vernetzung fördert, Wissen zur Verfügung stellt und
 die Zukunft des Basler Wohnungsmarkts aktiv mitgestaltet.






Recht auf Stadt Basel
Wem gehört die Stadt?

In Basel herrscht Wohnungsnot. Während sich die Stadtplanung damit beschäftigt, ganze Quartiere «aufzuwerten», können sich immer mehr Menschen die Mieten und somit ein Leben an ihrem vertrauten Wohnort nicht mehr leisten. (Massen-)Kündigungen und die damit einhergehende Verdrängung stehen auf der Tagesordnung. Soziale Ungleichheit ist in unsere städtische Alltagsrealität eingeschrieben.

Die Stadt von heute wird weder durch uns Bewohner*innen gestaltet, noch durch die Politik regiert. Stattdessen wird sie von den Entscheidungsträger*innen aus der Verwaltung und der Privatwirtschaft wie ein Unternehmen geführt, welches notabene gewinnbringend sein soll.

Als Bewohner*in kriegt man zusehends das Gefühl, nicht Bürger*in (Urban Citizen) sondern Angestellte*r der «unternehmerischen Stadt» zu sein. Der Druck, dem Idealbild der «guten» Steuerzahler*in zu entsprechen und somit als leistungsfähiges, kaufkräftiges, rentables Mitglied der Stadt-Gesellschaft angesehen zu werden, schreibt sich in unser kollektives Gefühl sowie das Stadtbild ein.

Als Recht auf Stadt-Netzwerk engagieren wir uns für eine solidarische Stadtplanung von unten und gegen die Prinzipien einer unternehmerischen Stadtentwicklung, welche die Interessen von Investoren und Konzernen höher gewichtet als die Bedürfnisse der Quartierbewohner*innen und Nachbarschaften. Wir richten uns gegen diese Verwertungslogik. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und keine Ware. Mensch kann nicht nicht wohnen.

Jeden zweiten Mittwoch im Monat organisieren wir seit einigen Jahren ein offenes Treffen, den «Häusertreff». Dort kommen Betroffene, Aktive und Interessierte zusammen, um sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und Strategien zu entwickeln. «Gemeinsam Stadt Einsam» gegen die unternehmerische Stadt und für ein solidarisches Zusammenleben in lebendigen und nachhaltigen Nachbarschaften.

Meldet euch bei uns, kommt vorbei, informiert euch, helft mit und mischt euch ein.

Für ein Recht auf Stadt.


www.rechtaufstadtbasel.info


Mozaik
die Quartierzeitung für das untere Kleinbasel

Die mozaik Quartierzeitung (MQZ) ist die kostenlose Zeitung der Basler Quartiere Erlenmatt, Kleinhüningen, Klybeck, Matthäus, Rosental und St. Johann. Produziert und verteilt wird mozaik von Ehrenamtlichen. Die MQZ erscheint viermal jährlich.

www.mozaikzeitung.ch



MV, Basel
Mieterinnen und Mieterverband Basel

www.mieterverband.ch/mv-bs.html



Druckkollektiv Phönix
www.phoenixdruck.ch/ueber-uns/
Solikonto Basel
Das Solikonto ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Basler Gruppierungen und Einzelpersonen, die sich im Migrationsbereich für Menschen in einer extremen Notlage einsetzen. Über das solikonto ermöglichen wir den betroffenen Personen, finanzielle Engpässe zu überwinden, eine blockierte Situation zu lösen, Perspektiven zu schaffen oder den Alltag zu erleichtern.
Das solikonto ist als Verein organisiert – die Mitgliedschaft steht interessierten Personen jederzeit offen. Der Verein wird u.a. getragen vom Kollektiv „Wir bleiben“, der Anlaufstelle für Sans-Papiers Basel, dem Planet 13, der bblackboxxx, der Freiplatzaktion Basel und dem Verein gegen Grenzen

https://solikonto.ch


Freiplatzaktion
1984 durch eine Gruppe Freiwilliger ins Leben gerufen, ist die Freiplatzaktion Basel heute ein Verein mit mehreren hundert Mitgliedern, der stark vom Engagement zahlreicher Freiwilliger getragen wird.

Zur Verwirklichung unserer Ziele führen wir eine Beratungsstelle, organisieren Veranstaltungen, halten Deutschkurse ab und betreiben Öffentlichkeitsarbeit. Der Verein beschäftigt mehrere Festangestellte, Zivildienstleistende, Praktikanten und Praktikantinnen sowie rund 80 Freiwillige. Die Freiplatzaktion Basel bietet sowohl auf der Beratungsstelle als auch mit verschiedenen Projekten Unterstützung für sozial benachteiligte Personen an, insbesondere für Migrantinnen und Migranten. Auf ihrer langen Tradition aufbauend ist die Freiplatzaktion Basel ebenfalls ein Kompetenzzentrum für sämtliche Themen, die Migranten und Migrantinnen aus Sri Lanka betreffen.

Die Arbeit der Freiplatzaktion Basel, insbesondere das Beratungsangebot hat sich in den letzten Jahren stark verändert und es kommen längst nicht mehr nur Tamil*innen zur Freiplatzaktion Basel. Dieser fortschreitende Prozess der Öffnung gegenüber Migrant*innen jeglicher Herkunft geschieht auf Grund vorherrschender Realitäten – so wie es schon vor über 30 Jahren die Realität bestimmte, dass und wie die Freiplatzaktion Basel ins Leben gerufen wurde.

http://freiplatzaktion-basel.ch/portrait/



IGA
Interprofessionelle Gewerkschaft der ArbeiterInnen

Die IGA ist die Gewerkschaft der prekär Arbeitenden, der Temporär-, im Zwischenverdienst, auf Abruf und in mehreren Teilzeitjobs gleichzeitig Arbeitenden. Der Stellensuchenden, Ausgesteuerten, Rentengekürzten, auf das Existenzminimum Gesetzten, Selbstständigen, Schein-Selbstständigen, Sans-Papiers-Arbeitenden - und natürlich auch all jener, die noch eine feste Arbeit haben. Natürlich auch in Zeiten von Covid-19 und enormen Lohnausfällen.

http://viavia.ch/iga/


Anlaufstelle für Sans-Papiers
Im Jahre 2001 traten in Basel zum ersten Mal zahlreiche Sans-Papiers an die Öffentlichkeit und forderten zusammen mit ihren Unterstützer*innen Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen. Aus dieser politischen Bewegung heraus entstand 2002 die Anlaufstelle für Sans-Papiers Basel als erste Beratungsstelle für Sans-Papiers in der deutschen Schweiz. Sie berät Migrant*innen ohne geregelten Aufenthalt, unterstützt deren Bestrebungen zu Selbsthilfe und Organisierung und leistet vielfältige Öffentlichkeitsarbeit.


https://sans-papiers-basel.ch/anlaufstelle/organisation-2/